Informationen rund um Osteopathie

Chronische Rückenschmerzen: Ursache statt Symptome behandeln

In Deutschland leiden etwa 80% bis 90% der Bevölkerung mindestens einmal in ihrem Leben an Rückenschmerzen. Auch Kinder sind immer häufiger davon betroffen. Osteopathie kann hier meist helfen. Mit ihrem ganzheitlichen Ansatz deckt sie Zusammenhänge auf, nach denen die Schulmedizin oft nicht sucht und kann so helfen, Schmerzen zu lindern oder zu beheben.
zurück

Geburtsstress für Säuglinge

Neugeborene sind während der Geburt großem psychischen und physischen Stress ausgesetzt. Dabei wird bei vielen Säuglingen der Kopf stark zusammengepresst, so dass Asymmetrien und Kompressionen des Schädels entstehen können. Mögliche Folgen sind Schreien, Spucken, Schlafprobleme und das KiSS-Syndrom.

Kinder schreien nicht grundlos

Rund zehn Prozent aller Babys sind Schreikinder. Die Eltern bringt das schier pausenlose Schreien oft an die Grenzen ihrer Kräfte – psychisch und physisch. Warum die Kinder bis zur Erschöpfung schreien, darüber streiten sich die Experten.

Sanfte Alternative für Schreikinder

Wenn scheinbar gesunde Babys stundenlang schreien, stehen Therapeuten oft vor einem Rätsel: eine eindeutige Ursache für dieses Verhalten ist in der Schulmedizin noch nicht belegt. Koliken als Ursache und die daraus abgeleiteten Therapiemethoden werden seit einigen Jahren von Ärzten und Forschern vermehrt in Frage gestellt.
zurück

Die osteopathische Behandlung der Hüfte

In einigen Fällen kann eine osteopathische Behandlung eine Hüftoperation um Jahre hinausschieben, im günstigsten Fall sogar überflüssig machen. Dazu mobilisiert der Osteopath mit gezielten Techniken das Hüftgelenk zu mehr Beweglichkeit. Das Ziel dabei besteht darin, Belastung und Abnutzung wieder gleichmäßig auf das ganze Gelenk zu verteilen und eine punktuelle Überbelastung zu vermeiden.

Der ganzheitliche Ansatz der Osteopathie reicht aber weiter. Denn eine Funktionsstörung wie etwa der Hüfte kann ganz anders gelegene Ursachen haben und sich auf den gesamten Körper auswirken. Ein Osteopath wird deshalb nie nur das schmerzende Hüftgelenk behandeln.
zurück

Osteopathie hilft Beweglichkeit im Alter zu erhalten

Die zahlreichen Veränderungsprozesse, die uns altern lassen, grenzen unsere Beweglichkeit mehr und mehr ein. Kommen dabei irgendwelche Bereiche aus dem Gleichgewicht, entstehen meist Beschwerden. Hier setzt die Osteopathie an. Die sanfte Form der manuellen Medizin dient vor allem dem Erhalt und der Wiederherstellung von Bewegung im Körper. Damit ist sie wie geschaffen, Altersbeschwerden in Schranken zu halten.
zurück

Osteopathie und Schwangerschaft

In der Schwangerschaft kann speziell die craniosacrale Osteopathie zur Geburtsvorbereitung eingesetzt werden. Dabei sucht man in Kranium Sakrum und der Wirbelsäule nach Bewegungseinschränkungen der Knochen, ertastbar im Mikrometerhereich. Zusätzlich tastet man den Rhythmus des Kranialimpulses bei Mutter und Kind.
zurück

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.